Die Süddeutsche berichtet vorab über eine neue Doku-Reihe im ZDF:
Der Dreiteiler soll im Rahmen der Serie Terra X sonntags zu sehen sein und sich um den Kölner Dom, die Dresdner Frauenkirche und das Schloss Neuschwanstein drehen.
Literatur- und Informations-Portal zu König Ludwig II. von Bayern
Die Süddeutsche berichtet vorab über eine neue Doku-Reihe im ZDF:
Der Dreiteiler soll im Rahmen der Serie Terra X sonntags zu sehen sein und sich um den Kölner Dom, die Dresdner Frauenkirche und das Schloss Neuschwanstein drehen.
Seit Jahresbeginn können auch in Österreich homosexuelle Menschen heiraten. Aus diesem Anlass brachte der Wiener Kurier am 04. Jänner einen ausführlichen Beitrag zum Thema „Homo-Ehe“ und Homosexualität allgemein. Natürlich wird auch der österreichische Filmschauspieler Helmut Berger erwähnt, Luchino Visconti sowie Ludwig II. – hier gibt sich der Autor aber dennoch etwas vorsichtig, indem er schreibt:
Und der Regisseur Luchino Visconti besetzte etliche Hauptrollen seiner Filme mit seinem Liebhaber Helmut Berger. Höhepunkt der Zusammenarbeit war Bergers Darstellung des Bayernkönigs Ludwig II. – der zu den Ikonen der Schwulenszene zählt.
Interessant sind übrigens auch die schon zahlreich vorhandenen Kommentare!
In der Facebook-Gruppe ist ein neues Diskussionsthema eröffnet worden: Ludwigs Gedichte; so wird dort gefragt:
„ob Ludwig noch mehr Gedichte geschrieben hat, als die wenigen, die bekannt sind? Sind die nicht veröffentlicht?“
Über die Möglichkeiten, in Vohburg eine Stadtführung zum Thema „Ludwig II.“ zu machen, berichtet der Donaukurier am 04.01.2010:
Zu den Vohburger Stadtführungen kommen immer mehr Menschen aus der ganzen Umgebung, kann man doch die Geschichte der Baderstochter Agnes Bernauer und auch die Besuche von […] König Ludwig II. an den Originalschauplätzen nacherleben.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet zum Jahresende 2009 über die anstehenden Ausstellungen in Bayern:
Die jährlichen Landesausstellungen liefern den besten Beweis dafür, dass die Bayern immer noch ein Kulturvolk sind. 365 000 Besucher strömten im vergangenen Sommer zur Schau über die Nachkriegszeit in Würzburg, das ist ein einsamer Rekord. Doch auch die nächsten Landesausstellungen zum Thema „Bayern und Italien“ in Augsburg und Füssen sowie über Ludwig II. auf Herrenchiemsee versprechen ein ähnlich großer Erfolg zu werden.
In der König-Ludwig-Gruppe (Diskussionsforum) gibt es ein neues Thema: „Ludwig und Pferde“ – gefragt wird unter anderem, ob Ludwig tatsächlich einen Leistenbruch hatte…
Über den Modellbauer Hans Rosellen aus Gronau berichtet die Münsterländische Volkszeitung am 26.09.2009, der seit nunmehr 25 Jahren Schiffsmodelle, aber auch Kutschen als Standmodelle anfertigt. Interessanterweise arbeitet er nicht mit Bausätzen oder nach Plänen, sondern alles per Hand nach Abbildungen.
Rosellen hat trotzdem Freude an seinem ausgefallenen Hobby: Zurzeit arbeitet er am Modell eines Gefährts des Bayernkönigs Ludwig II. „Das Fahrgestell ist schon fertig“, freut sich Hans Rosellen.
Über eine neue Sonderausstellung im Ingolstädter Armeemuseum berichtet die Monatszeitschrift DAMALS in ihrer aktuellen Ausgabe.
König Ludwig II. von Bayern hat selbst drei Kriege mit „erleben“ müssen: 1864, 1866 und 1870/71, die später als so genannte „Deutsche Einigungskriege“ in die Geschichte eingingen.
Die beiden in seine Regentschaft fallenden Kriege hat der Pazifist stets abgelehnt, konnte aber nicht aus den diplomatischen Schlingen ausweichen, die man ihm (und Bayern) gelegt hatte.
Die Ausstellung widmet sich dem 200. Jahrestag des „Fünften Koalitionskriegs“ des napoleonischen Frankreichs, dem Bayern seit 1806 die Königswürde verdankt.
Ziel der Sonderausstellung ist es nicht nur, an das 200. Jubiläum des Koalitionskriegs und die bayerisch-französische Koalition in dieser Zeit zu erinnern, sondern auch einen Überblick über die napoleonische Zeit insgesamt zu vermitteln. So möchte das Bayerische Armeemuseum die Ereignisse von 1809 in Bayern vor allem in ihrem historischen Kontext darstellen.
Das Oberbayerische Volksblatt berichtete im November 2009 in seiner Chiemgauer Ausgabe über den Sammler Walter Brumm.
Über 6000 Motive auf Ansichtskarten hat dieser zusammengetragen, 300 davon ausgewählt und damit eine Sonderausstellung im Heimatmuseum bestückt.
“Kürzlich hat Brumm in Salzburg eine Karte aus dem Jahr 1886 erstanden, als Ludwig II. starb, sein Schloss Herrenchiemsee geöffnet wurde und die Sommerfrischler in Scharen an den Chiemsee kamen.”