Linderhof: König-Ludwig-Nacht 2011

Die Bayerische Schlösserverwaltung weist auf die auch in diesem Jahr stattfindende König-Ludwig-Nacht hin:

Wer die Linderhofer Ludwig-Nacht in den vergangenen Jahren erlebt hat, weiß, dass die Atmosphäre dieses Veranstaltungsprogramms in Schloss und Park kaum zu übertreffen ist. Im Jubiläumsjahr feiert Schloss Linderhof zum vierten Mal den Geburtstag seines Erbauers mit einer „König-Ludwig-Nacht“. Sie findet am 166. Geburtstag König Ludwigs II. statt, nämlich am Donnerstag, dem 25. August. Nächtliche Führungen in Schloss und Park, Konzerte und vieles mehr warten auf die Besucher.

Hier geht´s zum Programm des Ludwig-Jahres!

Gscheidhaferl-Quiz

rosenheim24.de berichtet am 15.07.2011 über ein Quiz, bei dem man 3×2 Eintrittskarten für die Landesausstellung gewinnen kann – mit Wissen über König Ludwig II!

Mit unserem Gscheidhaferl-Quiz können Sie diesmal Karten für die Landesausstellung auf Schloss Herrenchiemsee gewinnen! Was Sie dafür tun müssen? Einfach 25 Fragen beantworten und schnell sein. Den drei Personen, die am 14.08.2011 um 24 Uhr in der Rangliste ganz oben stehen, spendieren wir in Zusammenarbeit mit der Chiemsee Alpenland Tourismus GmbH & Co. KG jeweils zwei Eintrittskarten zur „Götterdämmerung“.

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100.000 Besucher in der Landesausstellung

Die Süddeutsche berichtet am 20.06.2011 über den 100.000sten Besucher der bayerischen Landesausstellung in Herrenchiemsee.

Als Richard Loibl im Jahr 2007 erstmals die Vision einer großen Ludwig-II.-Ausstellung entwickelt hat, da waren die Reaktionen sehr gemischt – um es dezent auszudrücken. ‚Ausgelutschtes Thema‘, bekam er zu hören oder ’nicht schon wieder eine Ludwig-Ausstellung‘. Der Chef des Hauses der Bayerischen Geschichte ließ sich aber nicht irritieren, zumal er letzteren Kommentar sofort entkräften konnte.

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„Die ganze Welt sucht einen König“

Dem Mythos Ludwig ist die FAZ mit einem Artikel am 18.06.2011 auf der Spur:

Einträgliche Ikone: Der Mythos Ludwig II. funktioniert auch hundertfünfundzwanzig Jahre nach seinem Tod prächtig. Dem Menschen hinter dem Zerrbild kommt man schwerer auf die Spur. Eine Begehung in drei Schlössern. (Von Hannes Hintermeier)

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Saisonbeginn im Schachenhaus

Die Bayerische Schlösserverwaltung teilt mit, dass Ab Freitag, 27. Mai nach der langen Winterpause im Hochgebirge wieder die Saison im Königshaus am Schachen beginnt.

Sigrid Stache, die Leiterin der Schloss- und Gartenverwaltung Linderhof. „Dann kann man wieder auf den Spuren König Ludwigs II. zum Schachen wandern, das Königshaus besuchen und in der Berggaststätte einkehren“. Allen „Erstbesteigern“ des Schachen empfiehlt Stache, ihre Tour sorgfältig zu planen und auf wetterfeste, funktionale Kleidung zu achten.

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Ludwig-Jubiläumsjahr in Bayern

Spiegel-Online berichtet am 03.06.2011 über die Aktivitäten in Bayern anlässlich des Jubiläumsjahres über den Kini und (andere) Künstler:

Vor 125 Jahren starb der Märchenkönig, der Blaue Reiter wird 100: Gleich zwei Jubiläen feiert Bayern in diesem Jahr. Mit Sonderausstellungen würdigt der Freistaat den „Kini“ und die Künstler – zu Lebzeiten waren jedoch nicht alle beliebt.

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Buchempfehlung: Herrenchiemsee

Autoren: Elmar D. Schmid, Kerstin Knirr, Alexander Rauch
Umfang: 160 Seiten
Verlag: Bayerland, Dachau 2011
ISBN: 978-3-89251-420-6
Preis: 29,90 Euro

Elmar D. Schmid/Kerstin Knirr Chiemseelandschaft
Elmar D. Schmid/Kerstin Knirr Inselkloster Herrenchiemsee
Elmar D. Schmid/Kerstin Knirr Malerparadies Chiemsee – ein Exkurs
Elmar D. Schmid/Kerstin Knirr König Ludwig II. von Bayern und Herrenchiemsee
Alexander Rauch Das Schloss König Ludwigs II. von Bayern
Elmar D. Schmid Lebensdaten
Elmar D. Schmid/Kerstin Knirr Inselpark Herrenchiemsee

 

Die Bayerische Landesausstellung 2011 bietet einen weiteren Grund, die wunderschöne Insel Herrenchiemsee zu besuchen. Vielleicht zum Glück ist die Gegend noch nicht so überlaufen, wie bspw. die Gegend um Füssen. Auch wenn König Ludwig II. sein Schloss nicht wegen der schönen Landschaft gerade hier baute, so heißt das ja nicht, dieselbe heute selbst zu entdecken.

Die Landschaft, die Dörfer („richtige“ Städte sucht man hier, südöstlich von München vergebens), die alten Sehenswürdigkeiten (wie z. B. das Inselkloster) und die eigenständige Kultur, die das Malerparadies hervorbrachte, bieten unzählige Stationen, die es zu besuchen lohnt.

Die beiden altehrwürdigen Autoren Dr. Elmar D. Schmid (Museumsdirektor und Fotograf) und Dr. Alexander Rauch (Kunsthistoriker und bekannter Autor) haben jetzt zusammen mit der Kunsthistorikerin Dr. Kerstin Knirr ein wunderschönes Buch erstellt, das aus dem üblichen Angebot heraussticht. Nicht nur die herrlichen Bilder, sondern auch der ausführliche Text bieten einen schönen Einstieg in die o. g. Themen und verlocken zum tiefergehenden Einstieg – in die Atmosphäre der Insel und in weiterführende Literatur.

Das Nachwort fasst es passend zusammen:

„Die Publikation ist nicht zuletzt als Anregung zur weiteren ‚Spurensuche‘ gedacht. (…) Zunächst aber möge der Leser und Betrachter sich von uns einstimmen und führen lassen, um Geschichte und Gegenwart dieses schönen Fleckchens Erde zu erkunden.“

Viel Spaß beim Lesen … und Entdecken!

(c) Michael Fuchs, Berlin, Mai 2011

Ein Schatz in der Burg Falkenstein

Dass die deutschen Faschisten Kunstwerke im Schloss Neuschwanstein lagerten ist hinlänglich bekannt. Interessanter sind da die Gerüchte, die von einem Goldschatz in der Burgruine Falkenstein erzählen. Wer die Ruine bei Pfronten schon besucht hat, weiß, dass auf dem Berggipfel nur noch ein Rest steht, der für die neue Burg gesprengt werden sollte; der Boden ist Fels.

Die Augsburger Allgemeine berichtet nun am 19.05.2011 wegen der aktuellen Versuche, den (wohl nicht vorhandenen) Schatz zu heben, von der Legende:

«Man erzählt sich, dass der Falkenstein von der SS von Oktober 1944 bis März 1945 abgesperrt war. Man weiß aber nicht, was da los war.» Haf kennt auch Erzählungen über einen Goldtransport Anfang 1945 von München nach Kempten, dessen Spur sich danach verliert. Diese Gerüchte blieben nicht ohne Folgen für Pfronten. So kamen nach Hafs Angaben in den 50er Jahren Suchmannschaften aus ganz Europa an den Falkenstein. «Aber gefunden wurde nichts.»

Durch einen Bewegungsmelder wurden die Täter überführt; man gab ihnen sogar die Gelegenheit, unter Aufsicht erneut offiziell zu graben:

Mit einem der Einbrecher haben sich Haf und dessen Sohn später sogar noch einmal zum gemeinsamen Graben getroffen. »Wir wollten, dass endlich Ruhe ist. Er sollte sehen, dass es hier keinen Schatz gibt.« Am Stadel, der laut Haf inzwischen extrem abgesichert ist, habe es seitdem keine ungebetenen Gäste mehr gegeben.

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Landkreis Rosenheim in großer Erwartung

Auch der Landkreis ist in großer Erwartung, was die Bayerische Landesausstellung in Herrenchiemsee bringen wird. Der Landrat im Interview mit der Rosenheimer Nachrichten:

Rosenheims Landrat Josef Neiderhell und König Ludwig-Darsteller Otto Heitauer über die Landesausstellung „Götter-dämmerung”, die am Wochenende beginnt.

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