Die „Rosenheimer Nachrichten“ schreiben über die Sanierungen im Vorfeld der Ausstellung 2011:
Sowohl der Marmorhof wie auch das Privatschlafzimmer seiner königlichen Majestät wurden einer Generalsanierung unterzogen.
Literatur- und Informations-Portal zu König Ludwig II. von Bayern
Die „Rosenheimer Nachrichten“ schreiben über die Sanierungen im Vorfeld der Ausstellung 2011:
Sowohl der Marmorhof wie auch das Privatschlafzimmer seiner königlichen Majestät wurden einer Generalsanierung unterzogen.
Das „Business-Portal für den Mittelstand“ berichtet über die Eröffnung einer neuen Sonderausstellung im Schloss:
Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) eröffnet am Freitag (21. Mai) in Schloss Herrenchiemsee eine Sonderausstellung zur fürstlichen Orangeriekultur in Bayern.
Über die „Bierselge Stimmung im Schaller-Zelt“ berichtet die Augsburger Allgemeine Anfang April:
Gastronom Charly Held brauchte in diesen Tagen nicht lange nach einer geeigneten Lokalität suchen, um mit seinen Spezln vom Verein der Königstreuen und Freunde Ludwig II. ein Bier zu trinken. Er lud die Monarchisten – und andere Gäste – kurzerhand ins Schaller-Festzelt seines Sohnes Dieter auf den Plärrer ein.
Das Yachthotel Chiemsee veröffentlicht anlässlich der am 23.04.2010 eröffneten Landesgartenschau folgenden Beitrag:
Ein weiterer Schauplatz der Landesgartenschau ist die Insel Herrenchiemsee mit seinem Königsschloss Ludwig II. Hier können die Gäste eine Ausstellung zur Orangeriekultur der Königs- und Fürstenhäuser in Bayern bestaunen.
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Die Südeutsche Zeitung berichtet am 27.04.2010 über die aktuellen Bautätigkeiten am Schloss Herrenchiemsee:
Der Marmorhof mit dem weiß-schwarzen Schachbrettmuster und das private Schlafzimmer von König Ludwig II. auf Schloss Herrenchiemsee sind nun komplett restauriert.
Die Bild-Zeitung berichtet von einer neuen Inszenierung:
Das Bayerische Staatsballett bringt in der kommenden Spielzeit den «Märchenkönig» Ludwig II. auf die Bühne.
Ähnlich den Vorlieben Richard Wagners liebte König Ludwig II. von Bayern Stoffe. Sei es aus Gründen der Haptik oder auch „nur“ zum Verdunkeln der Räume, um das verabscheute Licht auszusperren.
Der Kreisbote berichtet nun aus Schwangau von neuen Stoffen für das „königliche Bett“:
Ein Jahr dauerte die Sanierung der vorhandenen Textilien sowie die Installation des UV-Schutzes und der neuen Schutzglaswände im Schlafzimmer von König Ludwig II. Nun überzeugte sich Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer bei einem Besuch auf Schloss Neuschwanstein vom Ergebnis der Arbeiten, die mit Hilfe einer Spende der BMW AG finanziert worden waren.
Über Sebastian Koch und seinen Dreiteiler zu „deutschen“ Bauten schreiben verschiedene Zeitungen; so die Stuttgarter Zeitung mit dem Titel: „Immer offen für Neues“ mit einem Interview:
…denkt man natürlich als Erstes an Ludwig II. und sein Märchenschloss Neuschwanstein…
Natürlich ist König Ludwig II. an Exzentrik kaum zu überbieten. Das Schloss ist, vielelicht vergleichbar mit Michael Jacksons Neverland-Ranch, ein viel zu großes Spielzeug, sehr poetisch, aber auch total künstlich. Für mich war wichtig, meinen persönlichen Zugang in die einzelnen Folgen einfließen zu lassen. Was empfinde ich, wenn ich in dieses Schloss gehe? Ich muss sagen, es ist beeindruckend, aber gleichzeitig so unantastbar, dass man sich da nicht länger aufhalten möchte. Es ist prunkvoll, hat aber keine Wärme. Es ist fast ein bisschen unheimlich, wenn man da durchläuft.
Die Aachener Nachrichten ziehen mit einem Artikel über den „TV-Reiseführer“ nach:
In Teil zwei widmet sich Koch am 21. März dem Prunkschloss Neuschwanstein, für das König Ludwig II. von Bayern im 19. Jahrhundert mit dem gerade erfundenen Dynamit eine Bergspitze absprengen ließ.
Immer wieder wird nach besten Kräften versucht, Schloss Neuschwanstein instand zu halten und technisch zu verbessern. Die österreichische Firma Zumtobel berichet nun von neuen Leuchten im Thronsaal:
König Ludwig II. wäre begeistert! Der Monarch, der technischen Neuerungen gegenüber immer sehr aufgeschlossen war, realisierte auch beim Bau von Schloss Neuschwanstein im 19. Jahrhundert viele technische Sensationen. Diese, aber vor allem die hochwertige künstlerische Ausstattung der Prunkräume, werden nun mit LED-Licht von Zumtobel effizient und vor allem schonend akzentuiert. So funkeln das LED-Lichtsystem Supersystem und die LED-Strahler Tempura seit kurzem im prächtigen Thronsaal.
Der Donaukurier berichtet am 05.03.2010 in seiner Regionalausgabe für Neuburg über die TV-Sendung „Dahoam is Dahoam“ über einen Fund auf dem Dachboden und die Folgen:
Und beim Aufräumen des Speichers macht Theresa einen bedeutenden Fund. König Ludwig II. war 1885 Gast im Brunnerwirt. Dabei kommt ihr die Idee, im Brunnerwirt eine „Kini-Suite“ einzurichten.