25. August 2014 – 169. Geburtstag König Ludwig II.

Am Montag jährt sich der Geburtstag des bayerischen Königs Ludwig II. (1845-1864-1886) zum 169. Mal.

Auch in diesem Jahr Anlass für allerlei Festlichkeiten, die es Wert sind, besucht zu werden.

Als Höhepunkt kann man Schloss Linderhof, das Schloss, in dem sich Ludwig am häufigsten aufhielt, bezeichnen. Wie jedes Jahr gibt es wieder die „König-Ludwig-Nacht“:

  • am Vorabend (24.08.) werden die Bergfeuer auf den Gipfeln der Ammergauer Alpen entzündet.
  • am 25.08., um 11 Uhr findet die traditionelle Bergmesse vor dem Königshaus am Schachen statt.
  • von 14 bis 23:30 Uhr kann man an zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen, die zum Teil sogar kostenlos angeboten werden.

Das ausführliche Programm ist in diesem Flyer zusammengefasst.

Im Festspielhaus Füssen findet am 06.09. eine „Königsgala“ mit ehemaligen Darstellern des Ludwig-Musicals statt.

Sommer in Bayern

Sommerzeit ist Urlaubszeit und so zieht es viele Besucher nach Bayern und in seine herrlichen Schlösser.

In der Sommersaison gibt es in Bayerns Schlössern wieder viel zu bestaunen

Wegen des großen Erfolgs im letzten Jahr geht die Ausstellung „Königsklasse“ in Schloss Herrenchiemsee in die zweite Runde, erneut in Kooperation mit den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Vom 12. Juli bis zum 28. September werden in den Rohbauräumen von Schloss Herrenchiemsee Werke zeitgenössischer Kunst der Pinakothek der Moderne München gezeigt.
Mehr Information zur Ausstellung

Was gibt es Schöneres als bei sommerlichen Temperaturen durch den Nymphenburger Schlosspark zu schlendern? Bei der Themenführung „Die Magdalenenklause – nur ein Ort klösterlicher Stille?“ am 20. Juli um 14 Uhr erfahren Sie Genaueres zu den Überlegungen zur Nutzung unter den Kurfürsten Max Emanuel und Karl Albrecht.Treffpunkt ist am Haupteingang von Schloss Nymphenburg. Die Kosten betragen 3,- Euro pro Teilnehmer.

Auf „Geheimen Pfaden“ geht es am 26. Juli jeweils um 11.00 Uhr und um 14.00 Uhr durch die Burg Burghausen Treffpunkt ist im Besucherzentrum in der Hauptburg. Anmeldung erforderlich unter: Telefon (0 86 77) 46 59.

Pünktlich zum Ferienbeginn startet am 30. und 31. Juli jeweils um 11.30 Uhr und um 14.30 Uhr das Ferienprogramm Familien entdecken Linderhof Angeboten wird ein Rundgang in Schloss und Park Linderhof für die ganze Familie. Die Führung ist für Kinder von 6-10 Jahren geeignet. Treffpunkt ist an der Kasse von Schloss Linderhof. Die Materialkosten betragen 2,- Euro pro Kind; Begleitpersonen benötigen eine Eintrittskarte. Diese Führung wird über die ganzen Sommerferien hin in Linderhof angeboten.

Um sich über die weiteren Führungsangebote der Bayerischen Schlösserverwaltung zu informieren, können Sie auch das neue Führungsprogramm für Kinder und Erwachsene nutzen, das Anfang des Monats erschienen ist und kostenlos in den Museumsläden der Bayerischen Schlösser ausliegt.

Alle Themenführungen der Bayerischen Schlösserverwaltung

Quelle: Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen

Mit deutscher Geschichte durch das Jahr 2015

Eigentlich ist es ja noch etwas zu früh, um sich jetzt schon um einen Kalender für das Jahr 2015 zu kümmern. Die Verlage stellen aber schon jetzt wieder ihr umfangreiches Angebot vor. Aus der Vielzahl von Kalendern, allen voran natürlich die üblichen Bildkalender mit den Schlössern König Ludwig II. von Bayern, möchten wir hier einen etwas (inhaltlich) gewichtigeren Kalender vorstellen.

Der Südwest-Verlag aus der Verlagsgruppe Random House Bertelsmann bietet schon mehrere Jahre seine Reihe „Mit deutscher Geschichte durch das Jahr 2015“ als Textabreißkalender an:

Dieser Kalender präsentiert die wichtigsten Eckpfeiler deutscher Geschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Er enthält jeden Tag ein interessantes und manchmal auch bewegendes Ereignis aus der deutschen Geschichte. Ob Friedrich der Große, der erste Weltkrieg oder der Mauerfall, zu jedem Ereignis erfährt man die wichtigsten Grundlagen, Fakten und Daten.

Südwest-Verlag

Mit deutscher Geschichte durch das Jahr 2015 Textabreißkalender
Mit deutscher Geschichte durch das Jahr 2015 Textabreißkalender

Im Jahr 2015 ist König Ludwig II. von Bayern in Generalsuniform, einem Portrait von Ferdinand Piloty d. J. aus dem Jahre 1865, auf dem Titelbild abgebildet. Es ist ein wenig irreführend, dass Ludwig als einziges Bild den Kalender ziert; man könnte meinen, es handele sich um (zumindest vorwiegend) Daten aus dem Leben Ludwig II. – eine Idee, die man vielleicht mal aufgreifen könnte.

Jedenfalls spielt Ludwig keine hervorgehobene Rolle in dem ansonsten mit sehr schönen von der Redaktion ausgewählten Daten aus der deutschen Geschichte, die dem interessierten Leser täglich ein interessantes Ereignis vorstellt. Dabei sind die vorgestellten Ereignisse nicht immer nach „runden“ Jahrestagen ausgewählt. Es finden sich darunter viele Ereignisse, die selbst Geschichtsinteressierten nicht immer so präsent sind – sie laden ein, weiterzulesen und das Ereignis bewusster wahrzunehmen.

Herausgehobene Termine, die sich mit König Ludwig II., seinen Interessen, seinem Umfeld, beschäftigen sind zum Beispiel:

05. Januar Maximilian I. Joseph wird bayerischer König (1806)
30. Januar Reptilienfonds – Bismarcks „schwarze Kassen“ (1869) – Bismarck hatte Vermögen aus den ehemaligen Fürstenhäusern Hannover und Hessen beschlagnahmt und davon unter anderem Ludwigs Zustimmung zur Gründung des Deutschen Reiches unter Vorherrschaft Preußens erkauft.
01. Februar Einheitliche Briefmarken in Deutschland (1902)
13. Februar Richard Wagner stirbt (1883)
10. März Beginn der Regentschaft des „Märchenkönigs“ (1864)
26. März Festungshaft wegen Friedensvorschlags (1872) – August Bebel und Wilhelm Liebknecht werden wegen Hochverrats verurteilt. Die beiden Politiker machten einen Friedensvorschlag – konträr zu den offiziellen Jubelfeiern jener Zeit.
08. April Bündnis Preußens und Italiens gegen Österreich (1866) – Vorbote des zweiten deutschen Einigungskrieges und den ersten furchtbaren Krieg, den Ludwig aus dem Bündnis mit Österreich führen musste. Preußen besiegte Österreich (und seine Verbündeten) am 03. Juli bei Königgrätz.
27. April Beginn der deutschen Kolonialpolitik (1880) – In den folgenden Jahren hat das Deutsche Reich einige Kolonien „begründet“. Dieser Aspekt ist hinsichtlich Ludwigs Idee, sein Königreich zu „tauschen“ interessant.
02. Juni Wilhelm I. wird verwundet (1878) – Im offenen Wagen wird der preußische König und deutsche Kaiser bei einem Attentat verletzt. Ludwig hatte Zeit seines Lebens große Angst vor Nachahmungstätern.
13. Juli Die Emser Depesche (1870) – Auslöser des dritten Einigungskriegs, in den Ludwig wegen des Bündnisses mit Preußen eintreten musste.
27. Juli Wagners „Parsifal“ uraufgeführt (1882) – Die letzte Oper Richard Wagners wird in Bayreuth erstmals aufgeführt. Für Ludwig ein wichtiges Ereignis, für das er Chor und Orchester der Münchner Hofoper zur Verfügung stellte. Wagner hatte noch viele Opern geplant, starb aber schon 1883.
28. August Uraufführung des „Lohengrin“ (1850) – Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass diese Oper für Ludwig eine große Bedeutung hatte, nahm er doch in vielen Projekten (z. B. Neuschwanstein) Bezug auf die Oper.
01. September Reform des § 175 (1969) – Sexuelle Handlungen unter Männern über 21 Jahre wurden in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr gesetzlich geahndet. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches galt der Paragraph auch in Bayern (bis dahin war die gleichgeschlechtliche Liebe nicht strafbewährt). Für Ludwig eine weitere Belastung (neben der katholischen Moralvorstellung), unter der er litt, da er sich ja als Staatsoberhaupt natürlich auch an die Gesetze gebunden fühlte. Erst 1994 wurde der Straftatbestand vollkommen aufgehoben. 140.000 Männer waren wegen ihrer gleichgeschlechtlichen Neigung verurteilt worden.
06. September Dreikaisertreffen in Berlin (1872) – Das Deutsche Reich, Österreich und Russland schließen ein Abkommen zur Sicherung des Friedens. 1914 war davon keine Rede mehr und im (neuen) Bündnis mit Österreich entfesselte das Deutsche Reich einen entsetzlichen Krieg gegen Frankreich und Russland, den Ludwig zum Glück nicht mehr miterleben musste.

(c) Michael Fuchs, Berlin, Juni 2014

Sonderführungen auf der Roseninsel

Roseninsel, blaue Säule (Foto: Michael Fuchs)
Roseninsel, blaue Säule (Foto: Michael Fuchs)

Nachdem die Roseninsel, die sich im Privatbesitz König Ludwig II. von Bayern befand, lange Zeit nicht öffentlich zugänglich war, wurde in den letzten Jahren viel Energie und Geld in die Wiederherstellung der leider recht verkommenen Insel gesteckt.

Einen schönen aktuellen Flyer zur Roseninsel kann man hier bei der Bayerischen Schlösserverwaltung herunterladen.

Seit dem 01. Juni 2014 werden nun wieder spezielle Themenführungen auf der Insel angeboten. Dabei geht es nicht so sehr um das auf der Insel befindliche „Casino“, sondern um Geschichten historischer Rosensorten, die ihr den Namen gaben.

Einen Eindruck vermittelt der Film, den der Bayerische Rundfunk in seiner Mediathek anbietet.

Die Rosenführungen dauern zwischen 30 und 45 Minuten und kosten 3,50 Euro pro Teilnehmer. Anmeldung: Dienstag bis Freitag per Tel. +49 81 57 92 41 62. Auf Anfrage können auch exklusive Rosenführungen für Gruppen ab 10 Personen organisiert werden.

Weitere Informationen zur Roseninsel finden Sie hier:

Casino auf der Roseninsel

Starnberger See – Roseninsel

Die Fähre zur Roseninsel

Wikipedia: Die Roseninsel

Förderkreis Roseninsel

(c) Michael Fuchs, Berlin, Juni 2014

Königshaus am Schachen ab sofort geöffnet

Königshaus am Schachen; Foto: Michael Fuchs.
Königshaus am Schachen; Foto: Michael Fuchs.

Das Königshaus am Schachen im Wettersteingebirge bei Garmisch-Partenkirchen war ein regelmässiger Aufenthaltsort König Ludwig II. von Bayern: fast jedes Jahr um den 25. August, seinem Geburts- und Namenstag, besucht Ludwig die „Hütte“ im Stil eines Schweizerhauses.

Der Aufstieg ist nicht gerade leicht, aber die Wanderung wird mit einem herrlichen Ausblick über die Berge belohnt. Nicht zuletzt zeigt die Wohnung Ludwigs im Erdgeschoss seine Bodenständigkeit, die natürlich im Obergeschoss mit dem „türkischen Saal“ gekrönt wird.

Die Bayerische Schlösserverwaltung teilt mit:

Nach einem milden Winter beginnt auf über 1800 Metern in diesem Jahr die Sommersaison bereits im Mai: Wie auch viele andere Berghütten in hochalpiner Lage hat das Königshaus am Schachen am Donnerstag, 29.5.14, seine Türen geöffnet. Die ersten Gäste können ab sofort in der Berggaststätte übernachten.

Wer den Spuren König Ludwigs II. auf den Schachen folgt, wird mit einem einmaligen Erlebnis belohnt. Täglich finden um 11 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr und um 15 Uhr Führungen statt. Der Eintritt kostet 4,50 Euro (ermäßigt 3,50 Euro). Auch auf einen Abstecher zum Aussichtspunkt in der Nähe des Königshauses sollte man nicht verzichten. Hier blickt man insbesondere bei klarem Wetter auf das großartige Alpenpanorama mit Zug- und Alpspitze über dem Reintal.

Der auf 1866 Metern im Wettersteingebirge gelegene Zufluchtsort König Ludwigs II. ist nur zu Fuß erreichbar. Die Gehzeit beträgt je nach gewähltem Weg drei bis vier Stunden. Eine Mountainbike-Route startet von Klais bei Garmisch-Partenkirchen aus und führt Richtung Wettersteinalm zum Königsweg.

Königliches Flair im Wettersteingebirge

Das von 1869 bis 1872 nach Plänen von Georg Dollmann auf der Schachenalpe südlich von Garmisch-Partenkirchen erbaute Königshaus diente König Ludwig II. als Refugium bei seinen Aufenthalten im Gebirge. Das Holzhaus ist als Ständerbau im Schweizer Chaletstil errichtet. Im Obergeschoss befindet sich ein orientalischer Prunkraum, der so genannte Türkische Saal, den der König mit farbigen Glasfenstern, Pfauenfedern, Springbrunnen und opulent bestickten Textilien schmücken ließ.

Der vom Botanischen Garten München betreute Alpengarten am Schachen öffnet Mitte Juni seine Pforten.

Informationen über mögliche Aufstiegsrouten und die Berggaststätte sowie einen Blick auf die Speisekarte finden Sie unter www.schachenhaus.de.

Informationen zum Königshaus mit den aktuellen Öffnungs- und Führungszeiten sind hier abrufbar: Königshaus am Schachen.

Tschaikowsky mit Ludwig in Hamburg

„Illusionen – wie Schwanensee“

König Ludwig II. liebte die Musik, vor allem aber dramatische Inhalte, wie Theaterstücke, die sich mit historischem Inhalt befassen.

Er hielt allerdings nicht viel von Balletten, war „kein Ballettomane“, wie Kurt Hommel schrieb. Ludwig selbst musizierte, den Überlieferungen nach, wohl eher schlecht; er ließ lieber spielen.

Obwohl russische Komponisten, wie Pjotr Iljitsch Tschaikowski (Peter Tschaikowsky, 1840-1893) eher nicht zu den bevorzugten Tonsetzern gehörten, bietet sein „Schwanensee“ einige Berührungspunkte zu Ludwig.

Das Ballett „Schwanensee“ wurde 1877 in Moskau uraufgeführt und gehört heute zum Standardrepertoire klassischer Ballettkompanien.
Die aus vier Akten bestehende Handlung wurde mehrfach umgeschrieben und verändert. Grundlage ist jedoch immer die Geschichte von der verzauberten Prinzessin, die nur durch die wahre Liebe aus dem Bann des bösen Zauberers erlöst werden kann.

Das Hamburg Ballett John Neumaier führt zum Jahreswechsel 2012/13 wieder eine Inszenierung auf, die zwar schon 1976 uraufgeführt wurde, aber unbedingt immer wieder sehenswert ist.

Lesen Sie unsere Besprechung hier …

Illusionen 1_med (Copyright Holger Badekow) (FILEminimizer)
Szenenbild aus der Hamburger Aufführung
von John Neumaier:
„Erste Erinnerung: Richtfest“,
Copyright Holger Badekow

 

Ludwig2-derfilm: Filmstart

Nach der Weltpremiere am 13.12.2012 in München, die mit viel Pomp und Prominenz stattfand, wurde der Film am 17.12.2012 in zahlreichen Cinemaxx-Kinos bundesweit gezeigt. Offizieller Kinostart ist nach wie vor der 2. Weihnachtsfeiertag, der 26.12.2012.

Der circa 15 Mio. Euro teure Film wird mit großer Spannung erwartet, stellt er sich doch in eine Reihe mit den beiden Meilensteinen: Käutner, 1955, und Visconti, 1972.

Ob der 136 Minuten lange Film mit aktuellen Filmen mithalten kann, wie er mit der „wahren“ Geschichte umgeht, wie die einzelnen Charaktere dargestellt werden: die Filmkritik finden Sie in den nächsten Tagen hier.

Aktuelle Informationen, Videos, Schauspielerdaten usw. finden Sie auf der offiziellen Homepage des Films: Ludwig2-derfilm (leider sind einige wichtige Daten, wie z. B. die Kinotermine, erst „demnächst“ zugänglich…).

Neuschwanstein: Thronsaal ohne Leuchter

Alle drei großen Schlösser König Ludwig II. waren zu seinen Lebzeiten (1845-1886) nicht fertig geworden; in Schloss Linderhof wurde gerade das Schlafzimmer komplett umgebaut, Schloss Herrenchiemsee sollte noch zwei Flügel bekommen (einer war im Rohbau fertig geworden und wurde später abgerissen).

Schloss Neuschwanstein, damals: Neue Burg Hohenschwangau, hatte noch keine Kemenate und hat bis heute noch keinen Bergfried.

Einzelne Elemente wurden später ergänzt; so wurde die Kemenate wesentlich vereinfacht noch gebaut. Weiter Informationen zum Schloss finden Sie hier: http://www.neuschwanstein.de

Im Jahre 1904 wurde der Kronleuchter mit 96 Kerzen im Thronsaal des Schlosses aufgehangen. Prinzregent Luitpold (1821-1912) war bei allen Änderungen und Neuerungen persönlich anwesend; so gab es auch zu diesem Anlass eine große Feier.

Einen Eindruck des Thronsaales mit Thron bietet der zweidimensionale Aufsteller eines Entwurfs von Julius Hofmann anlässlich der Schlössertage Bayern 2014: https://www.ludwigiana.de/2014/04/schloessertage-bayern-2014-eroeffnung-mit-thronsimulation-in-neuschwanstein/

Die hier abgebildeten historischen Ansichtskarten stellen den vorherigen Zustand dar; der große Saal kommt so doch besser zur Geltung.

Ludwig zu Gast bei Wagner

Die Villa Wahnfried ist wegen der umfassenden Sanierung und Neugestaltung des Richard Wagner Museums bis auf weiteres geschlossen. Die Grabstätte im Garten ist weiterhin für Besucher zugängig. Alle wichtigen Informationen zur Sanierung und Neubau erfahren Sie auf deren Homepage.

Die Wanderausstellung „Götterdämmerung – König Ludwig II. und seine Zeit“, über die wir schon mehrfach berichteten, wird zur Festspielzeit 2013 in Bayreuth sein:

Vom 25. Juli bis 29. September 2013 wird die Präsentation in Haus Wahnfried in Bayreuth gezeigt, dem Wohnort des von Ludwig II. am meisten verehrten und geförderten Künstlers.

weiterlesen…